Mauertrockenlegung

Woher kommt die Feuchtigkeit ?

Wasser gelangt auf vielen unterschiedlichen Wegen ins Bauwerk. Die aufsteigende sowie seitlich eindringende Feuchtigkeit ist die häufigste Ursache für nasse Wände.
Dies ist dann der Fall, wenn eine horizontale oder vertikale Feuchtigkeitssperre schadhaft ist oder sogar fehlt. Die Feuchtigkeit dringt daher durch Berührung mit nassem Erdreich in die Mauer ein und verteilt sich in den Kapillaren.
Durch das Wasser werden die Salze aus dem Erdreich und den Baustoffen gelöst und an die Oberfläche transportiert.
Die Kristallisation der Salze hat dann eine nicht zu unterschätzende Sprengwirkung.

Folgen:

Dies sind oft langsam fortschreitende Prozesse, die sich im Verborgenen abspielen.
Feuchtigkeit kann neben geringen optischen Schäden, wie Stockflecken oder Verfärbungen, zu schweren Bauschäden führen, die die Gebrauchsfähigkeit gefährden.

Auf der Außenseite werden Mörtel und Beton ausgelaugt, es kommt zu Abplatzungen durch Korrosion der Bewehrung oder es enstehen Frostschäden.

Auf der Innenseite der Wände modern die Tapeten , Holzverkleidungen rotten und sehr oft entsteht dadurch Schimmel

Folgeschäden wie Schimmelpilze führen zur Unbewohnbarkeit aufgrund der gesundheitlichen Belastung der Bewohner, z. B. durch Allergien, Infektionen der Atemwege,...

Mauerfeuchtigkeit entsteht durch:
  • aufsteigende Feuchtigkeit in den Kapillaren
  • seitlich eindringende Feuchtigkeit
  • vorhandene Mauersalze (Nitrate, Sulfate, Chloride)
  • unzureichende Wärmedämmung
... und verursacht:
  • Schäden an Putz und Mauerwerk
  • ungesundes Raumklima durch Bildung von Schimmelpilzen
  • Transport schädlicher Mauersalze
  • laufende Sanierungskosten
  • Festigkeitsverlust im Ziegel und Fugenmörtel
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Schäden an Putz und Mauerwerk



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